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2017 startfrey

 NextStep2Tokio:

WM in BAKU, AZE

 

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Budapest, Grand Prix

Silbermedaille !Silbermedaille !

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NextStep2Rio: 

Grand Slam en ParisGrand Slam en Paris

 Bronzemedaille

 

Medalla de Plata en CubaMedalla de Plata en Cuba

 Silber erkämpft

 

2015 startfrey

NextStep2Rio: 

 

 

 JUDO am GOLFJUDO am GOLF

Bronze am GOLF

 

Photo credit to: Felix von SolemacherPhoto credit to: Felix von Solemacher

   

Bundesligafinale 2015 in Esslingen

Mit dem TSV Grosshadern zum lage ersehnten Titel

  

Einen Podestplatz zu erreichen ist mein ZielEinen Podestplatz zu erreichen ist mein Ziel

 

WM in Kasachstan

Hoch motiviert und wie immer mit den besten Vorsätzen....

 

 

Bronzemedaille auf dem Weg Zur WMBronzemedaille auf dem Weg Zur WM

 

Bronze in Russland

Gradmesser für die WM

 

Gasimov u. Mammadov

freuen sich auf unseren Besuch. Zu Ehren der Gastgeber kommen wir mit den besten Vorsätzen..............

  

Turnier der Superlative 
Niederlage in  der ersten Runde 
Ich hatte mir mehr vorgenommenTurnier der Superlative Niederlage in der ersten Runde Ich hatte mir mehr vorgenommen

 

 WORLD MASTERS 2015

Judo Elite unter sich sich, besser geht´s nicht mehr.

ALL in RABAT !

 

Bundesliga 2015                  
2.Kampftag MünchenBundesliga 2015 2.Kampftag München

 

1. BUNDESLIGA

Mit dem TSV Großhadern gibt es ein großes Ziel: 

Deutsche Meisterschaft 2015

 

Den 5.Platz nehme ich hin, in einem Wettkampf gegen DIMA und KRPALEK zu treffen , ist Chance und Risiko zugleich.Den 5.Platz nehme ich hin, in einem Wettkampf gegen DIMA und KRPALEK zu treffen , ist Chance und Risiko zugleich.

Grand Prix 04/2015

Zagreb, CRO, Metropole auf dem Balkan. Nach Bronze und Silber bei den letzten beiden Wettkämpfen ist das Ziel in Zagreb klar formuliert...

 

SchwarzmeerküsteSchwarzmeerküste

 

 

Grand Prix 03/2015

Samsun, TUR, SILBERNE Perle am Schwarzen Meer. 

 

Das ist die nächste Station:
Die Eisenschmiede in Tbilisi, GEODas ist die nächste Station: Die Eisenschmiede in Tbilisi, GEO

Grand Prix 02/2015

Die BRONZE Schmiede in Georgien ist das nächste Ziel und die nächste Chance auf das begehrte Edelmetall. 

 

zum Veranstalter hier langzum Veranstalter hier lang

Grand Prix 01/2015

Das nächste internationale Event findet mit dem Grand Prix in Düsseldorf statt. Die erste Nagelprobe im internationalen Vergleich.

Ein Aufeinandertreffen der Nationen auf höchstem Niveau und eine gute Gelegenheit das starke Teilnehmerfeld zu sondieren.

Ich fühle mich gut vorbereitet und werde Alles geben, Kampf für Kampf.

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Wir sind Deutscher MeisterWir sind Deutscher Meister

Deutsche Meisterschaft

Auf der Deutschen wartete die nationale Konkurrenz auf ihre Chance; für mich diente sie der ersten Überprüfung meiner Trainingsform zu Beginn der neuen Saison. Ich freue mich über den Titel und die gelungene Unterstützung des heimischen Publikums.

 

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NWJV news 20150124
Karl-Richard Frey vom TSV Bayer 04 Leverkusen erkämpfte sich bei den Deutschen Meisterschaften in der Bonner Hardtberghalle seinen ersten deutschen Meistertitel.
Der WM-Dritte von Tscheljabinsk setzte sich im Finale der Klasse bis 100 kg gegen den Karlsruher Dino Pfeiffer durch.
Titelverteidiger Dimitri Peters fehlte verletzungsbedingt.

 

Interview anläßlich der OS 2016 in Rio

https://www.wettbasis.com/sportwetten-news/wettbasis-unterstuetzt-olympiasportler-gewinnt-karl-richard-frey-die-goldmedaille-in-rio.html

Gewinnt Karl-Richard Frey Gold in Rio?

 Am 11.8.2016 gibt es für Karl-Richard Frey nichts anderes, als den nächsten Kampf zu gewinnen

 

/

Karl-Richard Frey „Ich reise nicht nach Rio, um nur dabei zu sein“

Herr Frey, Sie zählen ja bei den Buchmachern zu einem der Favoriten auf Gold.

Mit welchen Erwartungen reisen Sie nach Rio?

Für den Kampfsport ist, aus meiner Sicht, ein Blick in die Geschichtsbücher sinnvoller, als sich in Spekulationen um eine schwer vorhersagbare Ergebnisliste zu verlieren.Dessen zum Trotz, sind meine persönlichen Erwartungen an den Wettkampf hoch.

Ich reise nicht nach Rio, um mich über ein Dabeisein allein zu freuen. Ich will, auch bei Olympischen Spielen, jeden Kampf gewinnen. Das ist in jedem Wettkampf meine Devise, auch wenn sie nicht immer aufgeht.Das sollte jeder Buchmacher berücksichtigen.

 

Wie zufrieden sind Sie mit dem Training vor Olympia? Wie sehen die letzten Wochen vor Olympia trainingsmäßig aus?

Mit dem Training bin ich  zufrieden;  bei 7 verschiedenen Gewichtsklassen und Gewichtsunterschieden von bis zu 75 Kg ist es bei Zusammenziehungen der Nationalmannschaft nicht immer einfach,  allen Individualansprüchen zu 100 Prozent gerecht zu werden. Die Feinjustierung erfolgt an den Heimatstandorten und den Olympischen Leistungszentren. Der Bundestrainer, auf dessen Erfahrung ich mich gerne verlasse, gibt Drall, Richtung und Geschwindigkeit vor, der Rest sind Umwelteinflüsse mit denen der Sportler und die bundesweiten Standorte mit der vorhandenen personellen und materiellen Infrastruktur fertig werden müssen.

 

Mit welchem Gefühl reisen Sie nach Rio? In den Medien liest man ja nicht viel Gutes, auch die Bewohner Rios betrachten die olympischen Spiele mit gemischten Gefühlen. Viele Baustellen, Zika Virus, Verschmutzung des Meeres, etc …. kann man all das ausblenden oder spielt das im Hinterkopf schon mit?

 

Ich vertraue auf den Olympischen „Spirit“ und bin voller Hoffnung, dass das Gastgeberland die Probleme mittelfristig in den Griff bekommt. Brasilien ist ein tolles Land für dessen Menschen ich mir wünsche, dass sie in Ruhe, Frieden und sozialer Sicherheit leben können. Für einen Tag, den 11.08.2016, aber begebe ich mich ganz bewußt in einen Tunnel, in dem es nichts anderes gibt, als den nächsten Kampf zu gewinnen.

 

Das schönste Erlebnis ihrer bisherigen Karriere / die größte Enttäuschung?

 Nach der Bronzemedaille bei der WM 2014 in Chelyabinsk, RUS, war der Einzug in das Finale der WM 2015 in Astana, KAZ, der bisher schönste Moment meiner Karriere!

Die größte Enttäuschung ist die gewachsene Erkenntnis, dass in vielen Sportarten das Doping der Athleten scheinbar nicht auszumerzen ist.

Während wir in Deutschland jede Woche und an jedem Ort die Hosen runterlassen müssen, um jedem Generalverdacht den Wind aus den Segeln zu nehmen, gehört das Doping in anderen Ländern scheinbar zu den Mittel staatlicher Sportförderung.

Das ist eine große Enttäuschung.

Das Ziel ist klar, der Weg auch.... 

Deutscher Meister 2015, BonnDeutscher Meister 2015, Bonn

Besessen vom großen X


Judoka Karl-Richard Frey hat ein klares Ziel: Er will Olympiasieger werden. Der 100 Kilo-Mann hat allerdings noch ein Problem auf dem Weg nach Rio. Und das wartet ausgerechnet in den eigenen Reihen.

Sein Motto hat er in einen eingängigen Dreiklang gepackt: „Ein Wille, ein Weg, ein Ziel.“

Und das steckt er möglichst hoch: „Ich will Olympiasieger werden.“ Sagt Karl-Richard Frey, 24 Jahre alt, 1,88 Meter groß, ziemlich genau 100 Kilo schwer.

 

Der junge Mann macht keine Kompromisse, vor allem nicht auf der Judo-Matte, dem bevorzugten Kampfrevier des Sportsoldaten aus Köln. Frey ist ein „harter Hund“, ein Schinder in eigener Sache. Sooft es geht, quält er sich im Kraftraum. „Wenn ich nicht trainiere, trainieren meine Gegner“, sagte er jüngst in einer Fernsehdokumentation über seine Motivation, immer noch einen draufzusetzen.

Der Erfolg gibt ihm recht, seine Tendenz ist klar ansteigend, und das auf hohem Niveau: 2014 war er WM-Dritter in der Klasse bis 100 Kilo, 2015 WM-Zweiter. Aktuell liegt Frey auf Rang fünf der Weltrangliste, und die maßgebliche Wertung für die Olympia-Qualifikation führt er sogar an. „Der gibt nicht auf“, fällt Peter Frese als Erstes ein, wenn man ihn nach Freys hervorstechenden Eigenschaften fragt. Frese ist Präsident des Deutschen Judo-Bundes (DJB) und nach eigener Aussage „in die Athleten“ verliebt. Der 62 Jahre alte Rheinländer spricht grundsätzlich nur positiv von den Sportlern, deshalb kommt es auf die Details an. Über Frey sagt Frese: „Der kämpft wie der Teufel. Er hat noch mehr Feuer als die anderen.“

Feuer gefangen hat der gebürtige Bonner als Fünfjähriger beim Beueler Judo-Club. Gleich beim ersten Training bekam er zwar Nasenbluten, doch das steckte der Junge weg. Mit 16 zog er nach Köln, um täglich im Judo-Leistungszentrum trainieren zu können. Mittlerweile kämpft Frey für Bayer Leverkusen und dient seit drei Jahren bei der Sportfördergruppe der Bundeswehr. Einmal im Monat steht militärischer Dienst auf dem Plan, ansonsten steht Frey auf der Matte – fürs Vaterland. Über die finanzielle Absicherung ist er dankbar, gerne würde er mit einer Olympia-Medaille zurückzahlen.

Doch bei allen unbestrittenen Qualitäten ist noch nicht mal sicher, ob der Rheinländer sich überhaupt für die Spiele qualifiziert. Denn jede Nation darf in jeder Gewichtsklasse nur einen Athleten stellen – und Deutschland kann in der 100-Kilo-Klasse gleich zwei Männer auf Weltklasseniveau aufbieten. Dimitri Peters, 31 Jahre alt, Olympia-Dritter von 2012, ist Freys gefährlichster Gegner. Der gebürtige Russe, ebenfalls Sportsoldat, kämpft für das Judo-Team Hannover. Er liegt in Weltrangliste und Olympia-Qualifikation jeweils auf Platz sechs – doch schon am Wochenende beim wichtigen Grand Prix in Düsseldorf kann sich die Hackordnung verschieben.

Für Frese ist das Glück und Albtraum gleichermaßen. Denn einerseits ist der Präsident froh, zwei Spitzenkönner in einer Klasse zu wissen. Andererseits fällt die Entscheidung schwer. „Wir machen uns richtig Gedanken.“ Denn der DJB hat bei der Olympianominierung ausdrücklich festgeschrieben, dass neben der reinen Punktzahl auch „weichere Kriterien“ einfließen können. 

Für Frey spricht, dass ihn neben Willenskraft und Können auch eine erstaunliche Gewandtheit auszeichnet. Er gilt als einer der Beweglichsten unter den Kraftprotzen. Zudem ist er flexibel, ein Rechtskämpfer, der auch mit links angreifen kann. Der erfahrenere Peters ist dagegen „am Boden eine Weltmacht“, wie es Frese ausdrückt. Frey glaubt, dass das Alter für ihn spreche, dass ein Mann über 30 sich nicht mehr entwickeln könne. Er motiviert sich mit eher simplen, aber offenbar wirkungsvollen Methoden: In seinem Spind hängen Fotos der wichtigsten Konkurrenten, „meiner Freunde“, wie er es nennt. Diejenigen, die er schon besiegt hat, sind mit einem großen X durchgestrichen.

Jüngst konnte er den Weltranglistenersten Elmar Gasimov streichen, denn den Aserbaidschaner legte er beim Grand Slam in Paris mit einem Ippon im Kampf um Bronze aufs Kreuz. Zuvor hatte er dort schon Peking-Olympiasieger Tuvshinbayar Naidan aus der Mongolei und den Weltmeister von 2013, Elkhan Mammadov aus Aserbaidschan, bezwungen. Nur den Kanadier Kyle Reyes bekam er nicht in den Griff, prompt war der Traum vom Turniersieg ausgeträumt. Es ist die Crux im Judo: Ein einziger verunglückter Kampf, sogar ein einziger Wurf oder Griff kann alles beenden. Auch deshalb trainiert Frey wie besessen, um sich keine Ausrutscher zu erlauben. Für ihn steht fest: „Am 21. Februar wird der Sonntag zum Freytag.“

Judoka holen 3 Bronzemedaillen beim Grand Slam in Paris

Quelle: http://www.ippon-shop.com/de/magazin/details/news/deutsche-judoka-holen-3-bronzemedaillen-in-paris-296.html

Karl Richard Frey - adidas JudoKarl Richard Frey - adidas Judo

Das Tournoi de Paris, der Judo Grand Slam in Paris, zählt zu den prestigeträchtigsten Turnieren der IJF World Tour. Jedes Jahr ist das Turnier überaus stark besetzt und dient als Gradmesser und Standortbestimmung für Judokas aus aller Welt. Der DJB kehrt mit 3 Bronzemedaillen nach Hause und blickt hoffnungsvoll auf den Heim-Grand Prix in Düsseldorf voraus.

Die berühmte Halle Paris-Bercy war wieder voll bis unters Dach. 15.000 faire und enthusiastische Judo-Fans feuerten am vergangenen Wochenende nicht nur französische Athleten an, sondern belohnten jeden starken Auftritt auf der Matte mit Beifall.

 

91 Nationen und knapp 600 Athleten gingen an den Start, für viele ist der Grand Slam in Paris das stärkste Judoturnier der Welt - das größte ist es in jedem Fall. Spricht man mit den Sportlern zählt der Grand Slam in der französischen Hauptstadt zu den ganz besonderen Turnieren und jeder Athlet ist elektrisiert von der Atmosphäre in der Halle.

Auch der Deutsche Judobund schickte seine erste Garde, insgesamt 10 Männer und 10 Frauen, in das Rennen um die Medaillen und um wichtige Punkte auf dem Weg nach Rio. Am Ende gab es einige enttäuschte, aber auch einige glückliche deutsche Athleten.

Vizeweltmeister Karl-Richard Frey lieferte sich mit dem Weltranglistenersten Elmar Gasimov aus Aserbaidschan im „kleinen Finale“ der Klasse bis 100 kg einen Kampf auf Augenhöhe. In der Golden-Score-Verlängerung sorgte der Leverkusener mit einer Hüfttechnik für die Entscheidung.

 

Der Deutsche Ausnahmeathlet Karl Richard Frey holt sichdie Bronze Medaille beim Grand Slam in Paris !

 

Photo credit. Felix von SolemacherPhoto credit. Felix von Solemacher

Bericht bei PhoenixVoice-Cologne unter:

http://phoenixvoice.me/2016/02/10/karl-richard-frey-bronze-beim-grand-slam-paris/

 

Der Grand Slam Paris zählt zu einem der größten internationalen Judo Turniere der Welt.

Hier treffen sich jährlich die Besten der Besten. Hier werden die ganz großen Entscheidungen gefällt. Hier werden die letzten Nuancen bewertet.

Der großartige Gewinn der Bronzemedaille von     Karl-Richard Frey ist ein weiterer Schritt in seiner Karriere. Als potentieller Olympia Teilnehmer ist er für Deutschland und das Deutsche Judo-Team eine unverzichtbare Größe geworden.

Aber nicht nur im Leistungssport ist Karl Richard Frey einer der ganz Großen. Auch sein soziales Engagement im Judo Sport ist vorbildlich. So ist es für ihn eine Selbstverständlichkeit, mit dem Kader der geistig behinderten Judoka, den G-Juoka,  zu trainieren und sich auch bei seinen Trainings am Olympia Stützpunkt Köln ist es für ihn Pflicht, getreu den Judowerten und seinen Eignen, ein Randori mit einem Judoka aus der G - Gruppe zu absolvieren.

Bescheidenheit und eigenverantwortlicher Wille zeichnen ihn aus!
Deutschland wird stolz sein, diesen Athleten bei den Olympischen Spielen dabei zu haben.

 

 

 

   

Karl-Richard Frey & Victor Gdowczok am Olympia Stützpunkt Köln

 

Vizeweltmeister 2015 - Silbermedaille in Astana, Kasachstan

HANDELSBLATT: Silber für Frey, Bronze für Peters  

29.08.2015 Judo-WM              

 

Karl-Richard Frey hat bei der Judo-WM in Astana/Kasachstan

einen erfolgreichen Tag mit Silber gekrönt und dem DJB
das dritte Edelmetall beschert.
 
 
Karl-Richard Frey steht im Halbfinale der Judo-WM  (Foto: SID)

 Astana (SID) - Karl-Richard Frey (Leverkusen) hat bei der Judo-WM in Astana/Kasachstan einen erfolgreichen Tag mit Silber gekrönt und dem Deutschen Judo-Bund (DJB) das insgesamt dritte Edelmetall beschert. Frey unterlag dem Japaner Ryunosuke Haga erst im Finale der Klasse bis 100 Kg.

Der 24-jährige Frey feierte mit Silber sein bisher bestes WM-Ergebnis. Bei den Titelkämpfen 2014 im russischen Tscheljabinsk hatte der deutsche Meister Bronze gewonnen. 

( Quelle: http://www.handelsblatt.com/judo-wm-judo-wm-silber-fuer-frey-bronze-fuer-peters/12251344.html )

 Siehe auch die Berichterstattung aus GB und Canada:

http://www.britishjudo.org.uk/news/fletcher-takes-olympic-spot-in-absence-of-a-world-medal

http://www.judocanada.org/2015/08/29/reyes-stopped-in-the-second-round/

 

Der Große Traum von Rio - Kölner Stadt Anzeiger

 

Die Vorfreude ist groß bei (v.l.) Linda Stahl, Felix Streng, Karl-Richard Frey, Alexandra Ndolo und Heinrich Popow.

Dieses Quintett des TSV Bayer 04 und weitere Sportler des Vereins hoffen auf die Teilnahme an den Olympischen Spielen in Rio.  Foto: Ralf Krieger.

 

 
Knapp 500 Tage vor dem Start der Olympischen Spiele in Südamerika steigt bei den Athleten vom TSV Bayer 04 die Vorfreude. Bei den Spiele in London konnten die Leverkusener 13 Olympische und Paralympische Medaillen mit nachhause nehmen. Von Günter Müller

Leverkusen

Streng hält den Europarekord über 200 Meter, ist Junioren-Weltrekordler über 200 und 400 Meter sowie ein exzellenter Weitspringer. Und er rechnet sich gute Chancen aus, bei den Wettkämpfen in Rio dabei sein zu können, erklärt der in La Paz (Bolivien) geborene junge Mann. Mit diesem Optimismus steht Streng, der neben dem Leistungssport eine drei Jahre dauernde Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement absolviert, nicht allein beim TSV Bayer 04.

 

Knapp 500 Tage vor Beginn der Olympischen Spiele in Südamerika geben einige Athleten und Verantwortliche des Vereins einen Einblick in die Vorbereitungen, sprechen über Ambitionen und Aussichten. Anne Wingchen, eschäftsführerin des Gesamtvereins erinnert an die Spiele in London, als der TSV mit 26 Teilnehmern dabei und schließlich mit 13 gewonnenen Olympischen und Paralympischen Medaillen „außerordentlich erfolgreich war. Unser Ziel ist es, auch in Rio wieder in vier Sportarten und einer ähnlichen Anzahl von Athleten antreten zu können“.

Judoka Karl-Richard Frey (23).

Der Modellathlet startet in der Klasse bis 100 Kilogramm und ist nicht nur Deutscher Meister, sondern auch international sehr erfolgreich, wie der dritte Platz in der Weltrangliste beweist. „Ich trainiere und kämpfe weiterhin so viel wie möglich, das sollte für die Qualifikation reichen“, meint der Sportsoldat. 

Und wenn er dann in Rio sei, dann wolle er auch eine Medaille gewinnen.

 

Deutsche Meisterschaft in Bonn 2015:

Im "Heimspiel" holt Frey den Titel

Von Bernd Joisten, 26.01.2015

BONN.  Das war so ganz nach dem Geschmack seiner Familie, Freunde und Fans: Als Karl-Richard Frey am Samstagnachmittag bei den deutschen Judomeisterschaften 2015 in seinem "Heimspiel" die Goldmedaille erkämpfte, gab es großen Applaus in der Bonner Hardtberghalle.
Finale mit Dino PfeifferFinale mit Dino Pfeiffer

 

 Frey, der als Sechsjähriger beim Beueler Judo-Club (BJC) begann, mehr als zehn Jahre für den BJC kämpfte und selber die Jugend trainierte, holte sich den Titel in der Gewichtskasse bis 100 Kilogramm. Der 23-jährige Sportsoldat, der in Hangelar aufgewachsen ist, startet zwar inzwischen für den TSV Bayer 04 Leverkusen und wohnt in Köln, hat aber noch einen guten Draht zum BJC und dort auch viele Freunde.


Mehr als 250 Judoka boten den Kampfsportfans am Samstag und Sonntag tollen Sport. In insgesamt 14 Gewichtsklassen wurden die Titel ausgekämpft. "Das war eine tolle Stimmung. Meist sind in unserer Sportart nur die Athleten bei Meisterschaften in der Halle. Hier waren aber sehr viele Fans zugegen. Bonn ist eine Judoregion. In unserer Gegend gibt es mehr als 5000 Judoka. Das hat man schon am Zuschauerzuspruch gemerkt", unterstrich Florin Petrehele, Trainer des 1. Godesberger Judo Clubs.

 

Lesen Sie mehr auf:

http://www.general-anzeiger-bonn.de/sport/regio-sport/news/im-heimspiel-holt-frey-den-titel-article1546559.html#plx395906854

 

Erste Titel für Frey, Roper und Odenthal

Direkt aus dem dpa-Newskanal

 

Bonn (dpa) - Die deutschen Top-Judokas um den WM-Dritten Karl-Richard Frey haben bei den nationalen Meisterschaften in Bonn größtenteils Favoritensiege gefeiert.

Der Leverkusener setzte sich in der Gewichtsklasse bis 100 Kilogramm durch und durfte nach dem Gewinn der Bronzemedaille bei der Weltmeisterschaft 2014 seinen ersten DM-Titel feiern. Auch die frühere Weltranglistenerste und WM-Dritte von 2013 Miryam Roper (-57 kg) und Marc Odenthal in der Klasse bis 90 Kilogramm holten ihre ersten deutschen Titel. Zudem gewann die zweimalige Olympia-Teilnehmerin Romy Tarangul die Klasse bis 52 Kilogramm, Sebastian Seidl die Kategorie bis 66 Kilogramm.

Eine Final-Niederlage kassierte dagegen Laura Vargas Koch, Vize-Weltmeisterin von 2013, gegen Luise Malzahn (-78 kg). Auch Franziska Konitz musste sich im letzten Kampf ihrer Berliner Kollegin Carolin Weiß geschlagen geben. Der Schwergewichtler André Breitbarth verlor gegen Thomas Pille wegen Disqualifikation.

TSV Bayer 04 Leverkusen

e-magazin vom Februar 2015 mit Bericht von Trainer Michael Weyres

zum Abschneiden der TSV Judokas bei der DEM

DEM Gold für Leverkusener Judokas
e-Magazin TSV Bayer 04 LeverkusenDEM Gold für Leverkusener Judokas e-Magazin TSV Bayer 04 Leverkusen

 

 

Presse im Weltmeisterschaftsjahr     2014 

Qingdao (SID) GP

Zum Abschluss des Grand Prix in Qingdao/China haben die deutschen Judoka dreimal den Sprung aufs Podest geschafft.

Der WM-Dritte Karl-Richard Frey (Leverkusen) holte in der Klasse bis 100 kg Silber. Mit zwei Bronzemedaillen schraubten der Olympiadritte Dimitri Peters (Hannover/bis 100 kg) und Kerstin Thiele (Leipzig/bis 78 kg) die Bilanz des Deutschen Judo-Bundes (DJB) auf insgesamt siebenmal Edelmetall.

Frey musste sich im Finale erst in der Golden-Score-Verlängerung geschlagen geben, wo der 23-Jährige dem Schweden Martin Pacek unterlag. Für die Glanzlichter in Fernost hatten Iljana Marzok (Berlin/bis 70 kg) und Miryam Roper (Leverkusen/bis 57 kg) mit ihren Grand-Prix-Siegen gesorgt.  

Tscheljabinsk, RUS, WM

Versöhnlicher WM-Abschluss für Judoka. Nur Karl-Richard Frey

verhindert mit Bronze ein historisches Debakel.

Als Karl-Richard Frey im Hexenkessel von Tscheljabinsk die Ehre der deutschen Judoka gerettet hatte, fiel der 100-Kilo-Koloss seinem Bundestrainer Detlef Ultsch in die Arme und weinte hemmungslos.

Fünf Minuten lang hatte sich Frey im Kampf um WM-Bronze Olympiasieger Tagir Chaybulajew und knapp 5000 russischen Fans auf der Tribüne entgegengestellt - am Ende stand der größte Erfolg in Freys Karriere und kollektives Aufatmen beim Deutschen Judo-Bund (DJB).

"Mir ist ein Stein vom Herzen gefallen", sagte Verbandspräsident Peter Frese dem SID und schwärmte von Freys "absoluter Traumvorstellung": "Karl-Richard hat gestanden wie eine Eins. Die ganze Halle war gegen ihn. Er hat gegen einen Weltklasse-Athleten bestanden, der das Publikum im Rücken hatte. Das ist schon der Hammer." In einem spannenden Duell behielt Außenseiter Frey mit einem großen technischen Vorteil (Yuko) die Oberhand.

Pech bei der Auslosung

Damit wendete der 23-jährige Frey die bevorstehende Schlappe des DJB ab, der seit der Einführung gemeinsamer Weltmeisterschaften für Männer und Frauen im Jahr 1987 erstmals ohne Einzelmedaille zu bleiben drohte. Nach einer Pleitenserie und zahlreichen enttäuschenden Auftritten der deutschen Top-Athleten kam der DJB letztlich aber mit einem blauen Auge davon. "Zwei Medaillen waren meine Zielsetzung. Aber wir haben am Anfang nicht gekämpft wie am Ende", sagte Frese auch mit Blick auf die beiden fünften Plätze der Schwergewichtlerinnen Franziska Konitz und Jasmin Külbs am Samstag: "Aber der Knoten ist geplatzt. Wir haben uns selber aus dem Loch herausgezogen", so Frese, der immer wieder auf die "brutal schwere Auslosung" verwiesen hatte. Am Sonntag konnte sich Frese sogar noch über zweimal Bronze im nichtolympischen Teamwettbewerb freuen.

Olympia im Visier

Mit Blick auf die Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro darf das Abschneiden der deutschen Judoka dennoch zumindest als Warnschuss verstanden werden - auch wenn der Weg zu Medaillen in zwei Jahren ein kürzerer sein wird. Im Gegensatz zu Weltmeisterschaften, wo zwei Starter erlaubt sind, dürfen bei Olympia alle Nationen maximal einen Judoka pro Gewichtsklasse ins Rennen schicken. Während bei den Spielen damit rund 20 bis 35 Athleten am Start sind, geht bei der WM teilweise die dreifache Anzahl in den Medaillenkampf.

 

Judo: Sankt Augustiner Judoka Karl-Richard Frey gehört zur Weltspitze

|GA-Bonn - Lesen Sie mehr auf:

http://www.general-anzeiger-bonn.de/sport/regio-sport/news/sankt-augustiner-judoka-karl-richard-frey-gehoert-zur-weltspitze-article1505829.html#plx831944452

Von Matthias Kirch

BONN.  Im Moment seines größten Erfolgs konnte Karl-Richard Frey seine Tränen nicht zurückhalten. Nachdem der deutsche Judoka den amtierenden Olympiasieger Tagir Khaibulaev bei der Weltmeisterschaft im russischen Tscheljabinsk besiegt und sich so die Bronzemedaille gesichert hatte, fiel er seinem Trainer in die Arme.


Freudentränen flossen nach dem gewonnenen Bronze-WM-Kampf bei Karl-Richard Frey. Foto: dpa
Auch fast drei Monate später kann der aus Sankt Augustin stammende Frey seinen Triumph noch nicht richtig begreifen: "Vor zwei oder drei Jahren hätte ich es mir niemals zugetraut, bei einer WM eine Medaille zu gewinnen. Da wirkte das alles so unerreichbar."

Durch den etwas unerwarteten Erfolg hat der 23-Jährige nun aber die Gewissheit, dass er in der Weltspitze angekommen ist. Folglich hat er die Olympischen Spiele in Rio 2016 im Blick und setzt sich hier hohe Ziele. "Ich denke, ich habe mich mittlerweile so etabliert, dass ich auch in Rio eine Medaille holen kann", sagt Frey selbstbewusst.

Um überhaupt in zwei Jahren an den Start gehen zu dürfen, muss er sich gegen seinen größten deutschen Konkurrenten Dimitri Peters in der Gewichtsklasse bis 100 Kilo durchsetzen und den Bundestrainer überzeugen. "Momentan sieht es nach einem knappen Rennen zwischen uns beiden aus, aber ich gebe alles, um in zwei Jahren zu den Olympischen Spielen fahren zu dürfen", so Frey.

Dass er überhaupt den Weg zum Judo gefunden hat, verdankt Frey dabei seinem Vater, der einst in der Zeitung eine Anzeige des Beueler Judoclubs entdeckte. "Daraufhin hat er mich einfach mal zum Training geschleppt. Also eigentlich war es seine Entscheidung", sagt Frey. Während er sich heute ein Leben ohne Judo nicht mehr vorstellen kann, war er als Fünfjähriger überhaupt nicht begeistert: Gleich im ersten Training bekam Karl-Richard Nasenbluten und hatte deswegen keine Lust mehr, weiterhin dorthin zu gehen. Doch sein Vater ließ nicht locker und drängte ihn schließlich erfolgreich dazu, das Ganze weiterzumachen. "Heute bin ich ihm natürlich sehr dankbar dafür, dass er mich so ein bisschen gezwungen hat."

Nach der Eingewöhnungsphase konnte er dann nicht mehr vom Judo lassen und blieb bis zu seinem 16. Lebensjahr beim Beueler Judoclub, ehe er ins Kölner Sportinternat umzog. Hier konnte er sich voll auf seinen Sport konzentrieren und wurde mit der Zeit immer besser: "Ich hatte damals nur Judo im Kopf und habe sehr viel trainiert." Lohn für seinen Trainingsfleiß war schließlich der Europameistertitel bei den U20-Junioren. Allerdings musste er mit dem Wechsel zu den Senioren feststellen, dass der Schritt in die Weltspitze noch eine Menge weiteres Training verlangen würde. "Anfangs hat man da kaum eine Chance, denn man kämpft gegen richtige Männer, die physisch viel stärker sind als du", erinnert er sich.

Diesen Rückstand hat er inzwischen durch seinen Ehrgeiz aufgeholt, der mitunter in wahre Besessenheit ausartet: Wenn es im Training Mal nicht so läuft wie gewünscht, fliegt manchmal die Judojacke in die Ecke. Bei einem Trainingslager in der Mongolei war er einst mit seiner Leistung sogar so unzufrieden, dass er seine Sachen zusammenpackte und den Weg von der Halle zum Hotel bei strömendem Regen zu Fuß ging, statt mit seinen Kollegen den bereitstehenden Bus zu nehmen. "Diese Emotionalität ist nicht immer hilfreich, denn sie kann dich auch fertig machen. Aber ich wäre wohl umgekehrt auch nicht so weit gekommen, wenn ich nicht so besessen wäre", ist sich Frey sicher.

Eine gewisse Form von Druck bekommt er dabei auch von der Bundeswehr, in deren Sportfördergruppe er steht. Sie schreibt ihm unter anderem vor, dass er am Judo-Olympiastützpunkt in Köln-Junkersdorf zweimal täglich trainieren und einmal im Monat an einer militärischen Ausbildung teilnehmen muss. "In erster Linie bin ich Soldat. Wenn ich also ein Trainingslager plane und gleichzeitig ein Lehrgang der Bundeswehr stattfindet, hat dieser Vorrang", erklärt der 23-Jährige. Zudem sind sportliche Erfolge quasi Pflicht, damit er nicht aus dem Förderprogramm herausrutscht.

Mit solchen Sorgen muss sich Karl-Richard Frey jedoch nicht herumschlagen: Bei allen Grands Prix, an denen er in diesem Jahr teilnahm, holte er mindestens den dritten Platz. Und die Bronzemedaille bei der WM soll ebenfalls erst der Anfang gewesen sein: "Das war hoffentlich nur der erste Schritt, denn natürlich will ich jetzt auch noch Weltmeister und Olympiasieger werden." Sollte ihm das gelingen, werden sicherlich wieder ein paar Freudentränen fließen.


Judo-WM: Karl-Richard Frey holt Bronze

Karl-Richard Frey hat die deutschen Judoka bei der WM im russischen Tscheljabinsk vor einem historischen Debakel bewahrt.

Quelle: SID

 
Karl-Richard Frey holt BronzeQuelle: SID

Tscheljabinsk (SID) - Karl-Richard Frey hat die deutschen Judoka bei der WM im russischen Tscheljabinsk vor einem historischen Debakel bewahrt. Der 23 Jahre alte Leverkusener sicherte sich am Samstag Bronze in der Klasse bis 100 kg und sorgte am letzten Tag der Einzelentscheidungen für die erste Medaille des Deutschen Judo-Bundes (DJB). Gold ging an den Tschechen Michal Krpalek, der im Finale den Kubaner Jose Armenteros besiegte. (Quelle: Handelsblatt)

 

 

Karl-Richard Frey hat die deutschen Judoka bei der WM im russischen Tscheljabinsk vor einem historischen Debakel bewahrt.

 

Karl-Richard Frey hat die deutschen Judoka bei der WM im russischen Tscheljabinsk vor einem historischen Debakel bewahrt. Der 23 Jahre alte Leverkusener sicherte sich am Samstag Bronze in der Klasse bis 100 kg und sorgte am letzten Tag der Einzelentscheidungen für die erste Medaille des Deutschen Judo-Bundes (DJB).Goldging an den Tschechen Michal Krpalek, der im Finale den Kubaner Jose Armenteros besiegte.

„Mir ist ein Stein vom Herzen gefallen. Karl-Richard hat sehr gut gekämpft, er hat gestanden wie eine eins“, sagte DJB-Präsident Peter Frese dem SID.

Frey setzte sich im entscheidenden Duell mit einem großen technischen Vorteil (Yuko) gegen Olympiasieger Tagir Chaybulajew (Russland) durch, der in der zweite Runde Hoffnungsträger Dimitri Peters (Hannover) bezwungen hatte. Durch seinen Erfolg wandte Frey die bevorstehende Schlappe des DJB ab, der seit der Einführung gemeinsamer Weltmeisterschaften für Männer und Frauen im Jahr 1987 erstmals ohne Einzelmedaille zu bleiben drohte.

(Focus online)

 

 

Ulaanbataar, Mongolei, GP

Judoka Frey erfolgreich 

 

09.07.2014 von Oliver Freier

http://www.ssv-sanktaugustin.de/news-reader/items/judoka-frey-erfolgreich-in-der-mongolei.html

 

Mit dem Gewinn der Silbermedaille beim Grand Prix In Ulaanbaatar, Mongolei, stellt der Judoka Karl - Richard Frey aus Sankt Augustin seine bestechende Form erneut unter Beweis.



Nach der Europameisterschaft in Frankreich und dem traditionellen Höhentraining im bulgarischen Belmeken, zu dem der Bundestrainer Detlef Ultsch im Rahmen der Vorbereitung zur anstehenden Weltmeisterschaft eingeladen hatte, war der Wettkampf in der Mongolei ein weiterer Prüfstein für die Kämpfer der Deutschen Nationalmannschaft. Neben der Überprüfung des Trainingsstandes gab es aber auch schon jetzt wertvolle Punkte für die Olympiaqualifikation 2016 zu gewinnen.

Mit einem Freilos in Runde eins der Gewichtsklasse bis 100 Kg gestartet, setzt sich Karl - Richard mit vorzeitigen Siegen gegen den Usbeken Erbol Rustamov und den Vertreter aus Ungarn, Miklos Cirjenics, durch. Damit steht er bereits im Halbfinale, wo er auf den Koreaner Guham Cho trifft. Der hatte sich im benachbarten Pool ebenfalls als Gruppenerster durchgesetzt. Frey kämpft taktisch klug, dominiert den Gegner und setzt sich nach Ablauf der 5 minütigen Kampfzeit als der aktivere Kämpfer durch. Im Finale wartet kein Geringerer als der Weltmeister und Olympiasieger von London, Tagir Khaibulaev aus Russland.
Nach einem guten Auftakt ergreift der Sportsoldat der Bundeswehr zunehmend die Initiative und versucht den erfahrenen Russen durch vielfältige Angriffe zu kontrollieren. Doch das gelingt nur zum Teil, den auch der Olympiasieger kämpft taktisch klug und wartet auf seine Chance. Am Ende der dritten Kampfminute ist es dann soweit. Mit einem eisenharten Griff kontrolliert Tagir Khaibulaev plötzlich Revers und Zugarm seines Gegners und bringt seine Spezialtechnik, einen unwiderstehlichen, tiefen Schulterwurf an den Mann. Frey erkennt zu spät die große Gefahr und verteidigt nicht effektiv genug, um den explosiv vorgetragenen Angriff noch abzuwehren. Er fällt auf den Rücken und muss sich mit Ippon geschlagen geben. Für die in Russland stattfindende Weltmeisterschaft im August bleibt zu hoffen, das der Lerneffekt aus diesem verlorenen Kampf nachhaltiger auf den Kämpfer des TSV Bayer 04 wirkt, als ein möglicher Sieg gegen den Turniersieger des Grand Prix Finales in der Mongolei. Aber auch der Gewinn der Silbermedaille ist durchaus ein vorzeigbares Ergebnis und ein wichtiges Signal, auch an die Konkurrenz.

Die Kämpfer des Deutschen Judobundes verbleiben noch zu einem gemeinsamen Trainingslager mit der mongolischen Nationalmannschaft im Lande. Der Austausch auf und außerhalb der Judomatte gehört zu den gewinnbringenden Erfahrungen für alle beteiligten Sportler und Trainer. Die Begegnung auf Augenhöhe mit einer der trainingshärtesten Mannschaften der Welt trägt ihre Früchte in den Körper und Geist unserer Athleten und stärkt sie für die anstehenden Wettkampfhöhepunkte des Jahres.

Bilder: International Judo Federation , Zahony
Photos by: © IJF Media by Zahony

  

Judoka Karl-Richard Frey erfolgreich in China

04.11.2013 von Oliver Freier

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In 4 von bisher 7 Grand Prix Wettkämpfen 2013 vom Bundestrainer, in der Gewichtsklasse bis 100 Kg eingesetzt, holt Karl Richard Frey vom TSV Bayer 04 Leverkusen, in der 8 Millionen Hafenstadt Quingdao am Chinesischen Meer, die dritte Medaille in Folge. 


Bereits in Taschkent, Usbekistan, und in Rijeka, Kroatien, war es dem 22- jährigen Soldaten der Sportfördergruppe gelungen, mit dem Gewinn von Bronze und Gold das Siegerpodest zu erklimmen.


Bildquelle:  IJF Media G. Sabau

Auch in China bringt "Richie" seine anhaltend gute Form auf die 49 m² große Wettkampfmatte und besiegt, nach einem Freilos in Runde , die Kämpfer Adlan Bisultanov aus Russland und Rafael Buzacarini aus Brasilien. Im abschließenden Finale steht ihm am Ende mit dem 2maligen U-23 Europameister, Zafar Makhmadov, ein weiterer, erfahrener Russe gegenüber. In einer spannenden Auseinandersetzung zeigt Karl - Richard einmal mehr sein großes Potential und beendet nach 2:25 Minuten den Kampf mit 2 Punkten für große Techniken vorzeitig.

Mit dem Sieg bedankt sich Karl - Richard beim Bundestrainer und dem DJB für die Einladung zu diesem fernen Wettkampfort und rechtfertigt das entgegengebrachte Vertrauen in seine bestechende Form. Aus Nordrhein-Westfalen waren auch die beiden Kämpfer bis 90 Kg erfolgreich. Sowohl Mark Odenthal, 1. JC Mönchengladbach, als auch Aaron Hildebrand, PSV Duisburg, konnten sich in der gemeinsamen Gewichtsklasse mit dem Gewinn von Bronzemedaillen in eindrucksvoll in Szene setzen.

Die Reise allerdings ist keineswegs zu Ende; zur Vorbereitung auf den nächsten internationalen Wettkampf, dem Grand Prix in Abu Dhabi, besucht das Team des Deutschen Judo Bundes zunächst noch die Wettkämpfer aus der Mongolei zu einem gemeinsamen Trainingscamp. Das Studium der asiatischen Kampfgewohnheiten in vielen Trainingseinheiten vor Ort ist ein wichtiger Baustein im Konzept des Deutschen Judo Bundes, bei dem es darum geht, Fühlung und Anschluss in einer Sportart zu halten, die traditionell noch vor wenigen Jahren durch die Kämpfer des fernen Ostens dominiert wurde.

 

Sankt Augustiner Frey Brüder erfolgreiche Judokas

13.02.2012 Gerrit, Johannes und Richard erkämpfen Meistertitel

Die Sankt Augustiner Judokas Gerrit und Johannes Frey haben sich auch in 2012 über den Titelgewinn bei Kreis, -Bezirk-, und am Wochenende mit Bronzemedaillen bei der Westdeutschen Meisterschaft für die Teilnahme an der Deutschen Einzelmeisterschaft qualifiziert.

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Gerrit (oben) greift an und gewinnt  

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Johannes (oben) hat den Gegner im Griff

Für beide Kämpfer ist es bereits das zweite Mal, dass sie sich in Ihren Altersklassen U17, und U20 in Nordrhein – Westfalen durchgesetzt haben und die Landesfarben zur Deutschen Meisterschaft tragen dürfen. Während Johannes, bis 73 Kg, am 26.02. in Neuhof, Hessen, an den Start geht, trifft Gerrit, bis 81 Kg, erst am 10.03.2012 in Frankfurt Oder, auf die Kämpfer aus den Judo Hochburgen Hamburg, Berlin, Potsdam, Stuttgart und München.

 

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Bereits im Januar 2012 ist es Richard, dem ältesten der drei Brüder gelungen, eine Bronzemedaille bei der Deutschen Einzelmeisterschaft der Männer (Gewichtsklasse bis 100 Kg) in Potsdam zu erkämpfen.

Nach dem Gewinn der Junioren Europameisterschaft  in 2010, ist der 20 – jährige Leistungsträger des TSV Bayer 04 Leverkusen, Karl-Richard Frey, mit diesem Erfolg auch in der altersoffenen Klasse der Männer gut angekommen. Vom Bundestrainer wurde dies mit einer Meldung für das größte Judoereignis in Deutschland, dem Grand Prix in Düsseldorf, am 18.02.2011 belohnt.

Zur Zeit absolviert der Schulabgänger 2011 ein freiwilliges Soziales Jahr im Sport, als Trainer (B-Schein) beim mitgliederstärksten Judoverein der Region, dem Beueler Judo Club.

(Fotos: Peter Reitz und Erik Gruhn)

 

Presse im Europameisterschaftsjahr 2010

 

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2. DAN für Judoka Karl-Richard Frey

22.12.2010-17:50 von John Corde

Eine Ehrung ganz besonderer Art erfuhr in der Vorweihnachtswoche der Sankt Augustiner Judoka Karl-Richard Frey. Im Rahmen der Jahresabschlussveranstaltung  des Nordrhein- Westfälischen Judoverbandes am Bundesleistungszentrum in Köln wurde ihm noch kurz vor dem Weihnachtsfest der 2. DAN verliehen. Als Anerkennung für ein überaus erfolgreiches Wettkampfjahr, das seine Höhepunkte mit dem Gewinn der Europameisterschaft in Bulgarien und der Teilnahme an der Weltmeisterschaft in Marokko fand, nahm Karl – Richard die Urkunde aus den Händen des Leistungssportadministrators im NWJV, Paul Klenner, dankend entgegen. Für das ausgesprochene Vertrauen und die geleistete Unterstützung bedankt sich der 19-jährige Athlet des TSV Bayer 04 bei seinen Trainern und Förderern auf Internats-, Landes- und Bundesebene. Mit Beginn des neuen Jahres verlässt Karl-Richard den U20 Kader und stellt sich der Männerriege für weitere Aufgaben und Herausforderungen zur Verfügung. Als erster Prüfstein steht die Deutsche Meisterschaft am 22.Januar 2011 auf dem Plan. In Ettlingen, BW, stellen sich die jungen Herausforderer den etablierten Kämpfern des Bundestrainers zum Vergleich.

  

 

26.09.2010

Der Europameister kommt aus Sankt Augustin:

http://www.ssv-sanktaugustin.de/rag-vwp/docs/276867/sport

Judoka Karl-Richard Frey gewinnt die Europameisterschaft der Männer U20.In Samokov, Bulgarien, fand am Wochenende vom 19. September 2010 die Judo - Europameisterschaft der Junioren statt. Mehr als 340 Spitzenkämpfer (-innen) aus insgesamt 31 Nationen trafen hier aufeinander, um in jeweils 8 Gewichtsklassen ihre Europameister zu ermitteln.

Als bester deutscher Kämpfer in der Gewichtklasse bis 100 Kg geht Karl-Richard Frey an den Start. In seinem ersten Kampf trifft der 19-jährige Schüler auf den Vertreter Weißrusslands Ilya Asin. Nach nur 11 Sekunden muss Asin den Kampf nach einer Wurfattacke seines deutschen Gegners verletzungsbedingt aufgeben. Im 2. Kampf trifft „Ritschie“ auf den Rumänen Samel Lorand. 90 Sekunden lang kann der Rumäne den Angriffen des Sankt Augustiners standhalten. Dann muss auch er sich vorzeitig geschlagen geben. Damit ist das Halbfinale erreicht. Hier wartet der Bulgare Daniel Dichev auf den Kämpfer des Deutschen Judobundes. Obwohl die beiden Athleten in der Rangliste der Europäischen Judounion den 2. Platz mit jeweils 212 Punkten teilen, sind  sie bis dahin noch nie im Wettkampf aufeinander getroffen. Der Bulgare hat das heimische Publikum lautstark hinter sich versammelt. „Ritschie“ aber zeigt sich unbeeindruckt und kämpft aggressiv und hoch konzentriert. Nach 4 Minuten steht es immer noch Unentschieden und der Kampf geht in die Verlängerung. In starker körperlicher Verfassung  setzt der Bundesligakämpfer des TSV Bayer 04 den Bulgaren noch einmal unter Druck und gewinnt auch diesen Kampf. Im 2. Halbfinalkampf hat sich mittlerweile der Russe Shamil Magamedov durchgesetzt. Erst vor wenigen Wochen, beim Vorbereitungsturnier in Berlin, konnte Ritschie den Mann aus Sankt Petersburg besiegen. Auch im Finale um die Europameisterschaft behält Frey die Oberhand. Vom Deutschen stark unter Druck gesetzt, greift der Russe in der Verlängerung zu einer Technik, die seit Anfang 2010 nicht mehr erlaubt ist und deren Anwendung zur sofortigen Disqualifikation führt. Karl Richard Frey ist damit der Europameister 2010 und freut sich mit dem Bundestrainer Richard Trautmann über die einzige Goldmedaille des DJB bei diesem kontinentalen  Turnier. Am 24. Oktober kämpft der neue Europameister bei der Weltmeisterschaft in Agadir, Marokko, um einen weiteren Titel.

 

http://www.extra-blatt.de/rag-vwp/docs/256216/sport

Judo-Europameisterschaft in Bulgarien

Karl-Richard Frey aus Sankt Augustin holt sich in Samokov den Titel

Foto: EJU
 
Selten trifft man Menschen, bei denen die Beschreibung "Ein Kerl wie ein Baum" für den Baum schmeichelhaft klingt. Karl-Richard Frey ist so jemand. Als der Judoka vom TSV Bayer 04 im Juli ein U 20-Turnier in Korea gewann, übermittelte sein Trainer per Telefon in die Heimat: "Die haben hier alle Angst vor ihm." Und die Zahl der Gegner, die dem 19-Jährigen so lange wie möglich auf der Matte aus dem Weg gehen wollen, erhöht sich fast wöchentlich.

Zuletzt bei den U 20-Europameisterschaften in Bulgarien, als Frey die Konkurrenz das Fürchten lehrte und Gold in der Gewichtsklasse bis 100 Kilogramm gewann. "Das war allerdings eine neue Erfahrung für mich, weil ich schon den Erwartungsdruck gespürt habe, der auf mir lastete. Schließlich haben alle mit Gold gerechnet", sagt Frey. Nach anfänglicher Nervosität war dann aber alles wie immer – und der TSV hatte einen Europameister in seinen Reihen.

 

Erst dreimal verloren 2010

An diesem Abend sitzt das Aushängeschild der Judo-Abteilung auf den Zuschauerstufen der Judohalle an der Tannenbergstraße. Er trägt einen Kinn- und Backenbart, und die Konturen unter seinem weißen Langarm-Shirt lassen erahnen, warum er sagt: "Ich weiß, dass ich jeden Kampf gewinnen kann, wenn ich das abrufe, was ich kann." In diesem Jahr hat er sein Potenzial oft abgerufen. Erst in drei Kämpfen ging er als Verlierer von der Matte. Dem gegenüber stehen neben den Siegen bei der EM und in Korea auch erste Plätze bei Turnieren in Frankreich, Litauen und Portugal.

Doch von nichts kommt auch im Falle des Kölners Frey nichts. Dreimal täglich trainiert er, sieben Tage die Woche. Judo-Training, Ausdauereinheiten und Stunden im Kraftraum. Vor der Schule und am Abend. "Mein Leben besteht nur aus Judo und Schule", stellt Frey klar, dem der Landesverband NRW ein Zimmer in einem Kölner Internat bereitgestellt hat, damit er mit dem Landestrainer dort trainieren kann. Mit fünf schleppte ihn der Vater, ein Jiu-Jitsu-Kämpfer, zum Judo.

"Fußballspielen könne ich auch auf der Straße, da müsse ich in keinen Verein, sagte er", erinnert sich Frey, der 2011 sein Fachabitur anvisiert und als Berufswunsch die Bundespolizei angibt.

 

Ziele: Olympia 2012 und 2016

Wer sich selbst am oberen Ende der sportlichen Nahrungskette weiß, sieht sich der Gefahr der Überheblichkeit gegenüber, oder ? "Im Judo kann ein Kampf in jeder Sekunde vorbei sein, man darf sich also keine Unachtsamkeiten erlauben", stellt Frey klar. Und auch Vereinskollegen bescheinigen ihm, der seit 2008 für Bayer kämpft, er gehe jeden Kampf, ob EM oder Bundesliga, mit der gleichen Konzentration an.

Die nächsten Ziele stehen für Frey klar am Horizont: Zuerst die WM in Agadir/Marokko ab dem 21. Oktober. Und dann natürlich Olympia 2012 in London. "Da nominiert zu werden, wäre mein Traum", sagt er. Um den zu realisieren, wird er wohl noch vielen Kontrahenten als Albtraum begegnen.

 

Ergebnisse 2010

Europameister U 20 Samokov

Silbermedaille EJC Berlin

Goldmedaille EJC Prag

Goldmedaille Jikji Cup Korea

Goldmedaille Turnier Lyon

Goldmedaille EJC Litauen

Goldmedaille EJC Portugal

Bronzemedaille Bremen Masters

Bronzemedaille DEM U 20 Herne

5. Platz Belgium Open

 

30.08.10.   http://www.extra-blatt.de/rag-vwp/docs/265955/sport

Sankt Augustiner Judoka Karl-Richard Frey für Europa- und Weltmeisterschaft nominiert.

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Mit dem Gewinn der Silbermedaille beim Europäischen Judo Cup der U20 in Berlin hat sich Karl-Richard Frey in der Europarangliste der Junioren auf  Platz 2 katapultiert. Nachdem er im Turnier bereits die Kämpfer aus Polen, Russland und Großbritannien in die Trostrunde verwiesen hatte, musste sich  der Starter des TSV Bayer 04 im Finale nur dem Japaner  Ryunosuke Haga knapp nach Punkten geschlagen geben. Die konstante Leistung der vergangenen Monate, 6 Medaillen  aus 7 internationalen Wettkämpfen,  wird vom Bundestrainer Richard Trautmann honoriert. Im Rahmen der Mannschaftsbesprechung gibt er am 3. Tag nach dem Wettkampf in der Hauptstadt nunmehr die Nominierung für Europa- und Weltmeisterschaft 2010 bekannt. Als bester deutscher Kämpfer in der Gewichtsklasse bis 100 Kg wird Karl-Richard Frey, 19-jähriger Schüler des Alfred-Müller-Armack Berufskollegs Köln, die Bundesrepublik Deutschland an beiden Saisonhöhepunkten in Sofia, Bulgarien, (EM) und Agadir, Marokko, (WM) vertreten. Obwohl für die Weltmeisterschaft erstmals in 2010 auch die Meldung eines zweiten Starters möglich wäre, verzichtet der Bundestrainer ganz bewusst auf eine weitere Nominierung in dieser Gewichtsklasse; zu groß ist der Abstand der innerdeutschen Konkurrenz auf den Kämpfer aus Sankt Augustin.

Für die ultimative Vorbereitung geht es am Ende der Sommerferien zunächst noch einmal in ein mehrtägiges Trainingslager nach Legnano, Italien. Im Kreis der auserwählten Starter werden hier noch einmal alle Sinne geschärft und die letzten Wettkampfvorbereitungen getroffen.

 

 Die Termine sind wie folgt EM: 17.-19. September, WM 21. – 24. Oktober 2010

 

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Moritz erklärt MotivationMoritz erklärt Motivation

 

 

Motivation 

"Motivation ist der Motor für unser Handeln, die innere Einstellung, die Hinwendung zu einer Tätigkeit auslöst"

(Stroebe: Motivationsbegriff)

 

Mit Falk Schade zu Kraft und ExplosivitätMit Falk Schade zu Kraft und Explosivität

 

Leistung 

Im Sport  und in der  Industrie, bedeutet Leistung immer  und  vor  allem Anstrengung und Kampf.

 

Erfolg belohnt das TeamErfolg belohnt das Team

 

Erfolg

Der Erfolg ist das Ergebnis   kontinuierlicher Bemühungen um ein gemeinsames Ziel. 

Er stellt sich ein, wenn alle ihren besten Anteil dazu beitragen.

 

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